Omron hat im vergangenen Jahr die eigene Business Unite "Electronic Components Europe" gegründet. DESIGN & VERIFICATION hat bei Wolfgang Killian, Sales Devision Manager in Poing bei München nachgefragt, was hinter dieser Entscheidung steckt.
D&V: Welche Produkte sind in dieser Devision zu Hause ?
Wolfgang Killian:
„Omron Electronic Components Europe vertreibt die im eigenen Haus hergestellten Bauelemente im Bereich Elektromechanik und Sensorik, das sind im wesentlichen Relais, Schalter, Steckverbinder, Photo-Microsensoren, Drucksensoren und neuerdings auch Glasfaserschalter und Multiplexer.“ D&V: Der nächste Schritt war jetzt der Umzug der Unite nach Poing. Was hat Omron bewogen diesen Schritt zu vollziehen?
Wolfgang Killian:
„München bietet für Omron eine zentrale Lage im deutschsprachigen Raum, ein Ballungsgebiet für die Elektronik-Industrie und einen idealen Ausgangspunkt für unsere Entwicklungsplanung im Rahmen der EU-Osterweiterung.“
D&V: Welche Zielmärkte adressieren Sie heute hauptsächlich ?
Wolfgang Killian:„Die Automobil-Industrie, Haushaltsgeräte und Gebäude-Automatisierung sind bedeutende Wachstumsmärkte für die Elektromechanik. Hier werden in den nächsten Jahren verstärkt elektronische Lösungen zum Einsatz kommen.“ |
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