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Um eine positive und negative Aussteuerung zu erreichen, benötigen die Operationsverstärker von Ipetronik eine duale Betriebsspannung, gebräuchlich sind ±15 V und ±5 V. Der Messverstärker verstärkt die Eingangsspannung bzw. Eingangsdifferenzspannung mit dem Verstärkungsfaktor G und bildet diese Spannung am Ausgang ab. Sind beim Differenzverstärker die beiden Eingangsspannungen gleich groß, ist die Differenzspannung null. Auf Grund von internen Toleranzen ist die Ausgangsspannung aber nicht null. Dieser Fehler ist von der Höhe der Gleichtaktspannung abhängig. Die galvanische Trennung der Messeingänge untereinander sowie zur Betriebsspannung ist die einzige Möglichkeit unkontrollierte Ströme und Spannungsüberlagerungen zu vermeiden. |
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