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25.08.2003 |
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| Siemens AG, Center for Quality Engineering: |
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| Dr. G. Pompe: "Charakterisierung von DWDM und anderen passiven optischen Komponenten" |
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| Automatisches Monitoring im C-und L-Band |
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| Der Beitrag beschreibt einen Messaufbau mit 100 Kanälen, der auf dem Prinzip des Vielkanalmessplatzes basiert, jedoch ohne optomechanischen Schalter auskommt. Er besteht aus einem durchstimmbaren Laser und nach-geschaltetem Polarisationscontroller sowie einem großflächigen Empfänger. Damit lassen sich zum einen sequentiell 1 x N-Koppler (also v.a. Power-Splitter, DWDM) mit großer Ausgangszahl (bis N = 99) sehr schnell und genau bez. spektrale Dämpfung und PDL charakterisieren. Zum anderen kann man mit Hilfe eines vorgeschalteten Power-Splitters gleichzeitig zwei 1 x 49-Koppler oder drei 1 x 33-Koppler bis hin zu 99 1 x 1- Komponenten (z.B. Steckverbindungen, Bragg-Gitter) sehr schnell und genau bezüglich spektraler Dämpfung charakterisieren. Die PDL kann auch hier bestimmt werden, schließt aber dann die PDL des verwendeten Power-Splitters mit ein. Vollbeitrag als PDF |
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