| Viel der hier vorgestellten Untersuchungen war es, die Eigenschaften von CISPR-25-Emissionsmessplätzen für Einzelkomponenten mit Hilfe von Vergleichsmessungen zu ermitteln. Da das in der Norm beschriebene Verfahren nicht gut geeignet ist, wurde ein präziseres Verfahren entwickelt. Dabei galt es herauszufinden welche Ausführung der Erdung sich als günstig erweist, weil die Norm gewisse Freiheiten lässt. Sehr wichtig war auch die Definition des Messaufbaus der Referenz, die auf einem Freifeldmessgelände gemessen wird. Das Ergebnis ist, dass es mit sämtlichen Erdungsvarianten möglich ist, die Anforderungen an eine ALSE zu erfüllen. Unter 70 MHz gibt es beträchtliche Unterschiede je nach Ausführungsform. Über 200 MHz, wo die log.-per. Antenne zum Einsatz kommt, konnte praktisch kein Einfluss der Erdung und der Halle beobachtet werden. Vollbeitrag als PDF |
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