| Die Schaltungen von heute werden durch immer engere Timing-Grenzwerte und höhere Taktgeschwindigkeiten bestimmt, wodurch Jitter zu einer kritischen Ursache von Systemfehlern wird. Die Identifizierung und Messung von Jitter-Komponenten hilft bei der Fehlersuche in Hochgeschwindigkeitsschaltkreisen und ist für mehrere serielle Hochgeschwindigkeits-Datenübertragungsstandards wie beispielsweise ‚Fiber Channel‘,‚SONET‘,‚SDH‘ und Giga-bit Ethernet erforderlich. In diesem Artikel wird ein neues Verfahren zur Analyse und Messung von Jitter-Bestandteilen mit Hilfe der Spektrumsanalyse vorgestellt. Damit verkürzt sich die Ermittlung der Bitfehlerrate (BER) auf Grundlage des Ergebnisses der Jitter-Analyse auf wenige Sekunden, im Gegensatz zu Minuten oder sogar Stunden, die bei konventionellen BER-Analysegeräten benötigt werden. Vollbeitrag als PDF |
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