erschienen im TEST KOMPENDIUM 2003 (ISBN 3-934698-08-5) S. 112
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Einleitung
Bei der Produktentwicklung gehört das Testen von Bus-Funktionen oder die Fehlersuche am Bussystem zum messtechnischen Alltag.Das Arbeitsmittel Nr. 1 ist zweifellos das Oszilloskop oder besser seit vielen Jahren das Digitalspeicheroszilloskop. Oszilloskope können auf Flanken, Amplituden oder Zeitbedingungen triggern. Doch wie bringt man einem Oszilloskop bei nach einem seriellen Datenwort zu suchen und noch wichtiger, zu triggern? Spätestens an diesem Punkt wird das Trouble-Shooting selbst zum Problem für den Messtechniker. Denn nur ein Oszilloskop mit geeigneten Trigger- und Analysemöglichkeiten für serielle Busse erlaubt das schnelle und sichere Erfassen von Buszuständen oder Störsignalen. Das verkürzt die Entwicklungsarbeit und führt zu einer schnelleren Markteinführung von Produkten. weiter...
Zusammenfassung
Das Digitalspeicheroszilloskop gehört zum Standardwerkzeug des Entwicklungsingenieurs bei der Elektronikentwicklung. Je mehr unterschiedliche Messungen mit einem Gerät abgedeckt werden können, desto besser (und das nicht nur aus der Sicht des Messgerätebudgets). Spezielle Trigger- und Analysemöglichkeiten sind für Messungen an Bussystemen unabdingbar. Anwender die schon viel Zeit mit den Problemen beim Bus-Debugging investiert haben, werden diese besonderen Diagnose-Funktionen und das Preis/Leistungsverhältnis bestimmt zu schätzen wissen.
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