Erschienen im TEST KOMPENDIUM 2002 (ISBN 3-934698-03-4)S. 151
in der 'toolbox' unter dieser Meldung können Sie, als registrierter USER, zu dem Fachbeitrag mit dem
- 'details-Button' - eine Vollversion mit allen Bildern als pdf-Datei downloaden
- 'Email-Button' - per E-Mail direkten Kontakt zum Ansprechpartner aufnehmen
- 'discuss it-Button' - den Beitrag mit Anderen in einem Forum diskutieren
Sollten Sie noch kein registrierter User sein, können Sie das sofort und kostenfrei in der linken Spalte nachholen!
Dr.-Ing.JÜRGEN LAUTERJUNG ist verantworlich für neue Technologien bei Rohde & Schwarz GmbH & Co.KG; Mühldorfstraße 15, D-81671 München Fon: 089/4129-12935 Fax: 089/4129-13634 eMail: juergen.lauterjung@rsd.rohdeschwarz.com
Digitales terrestrisches Fernsehen nach dem DVB-T-Standard (EN 300 744) ist in vielen europäischen Ländern in der Einführungsphase und hat auch außerhalb Europas begonnen, die analogen, terrestrischen Fernsehsysteme abzulösen. Die ersten Netze, wie z.B. in Großbritannien, wurden für stationären Empfang über eine Dachantenne mit Richtcharakteristik geplant. Schon bald wurde aber klar, dass der DVB-T-Standard noch weitere, interessante Möglichkeiten bietet, insbesondere für den mobilen Empfang. Um die Leistungsfähigkeit von DVB-T-Empfängern zu untersuchen und in Hinblick auf den mobilen Empfang zu verbessern, fanden sich 1998 mehrere Rundfunkanstalten, Netzbetreiber und eine Reihe von Industriepartnern zusammen.Sie starteten mit Unterstützung der Europäischen Union das Forschungsprojekt ‚Motivate‘ (Mobile Television and Innovative Receivers).
|
| |
|
 |
|