| Bereich >
Redaktion
> Fachbeiträge |
12.12.2001 |
|
|
|
| Siemens AG, Center for Quality Engineering: |
|
|
| Krokisius, Rainer: ' Dämpfung in LWL-Krümmungen' |
|
|
| Ermittlung des kleinsten praktikablen Radius' |
|
|
Erschienen im TEST KOMPENDIUM 2002 (ISBN 3-934698-03-4)S. 120
in der 'toolbox' unter dieser Meldung können Sie, als registrierter USER, zu dem Fachbeitrag mit dem
- 'details-Button' - eine Vollversion mit allen Bildern als pdf-Datei downloaden
- 'Email-Button' - per E-Mail direkten Kontakt zum Ansprechpartner aufnehmen
- 'discuss it-Button' - den Beitrag mit Anderen in einem Forum diskutieren
Sollten Sie noch kein registrierter User sein, können Sie das sofort und kostenfrei in der linken Spalte nachholen!
Dipl.-Ing. JOHANN SCHWARZ Dipl.-Ing.ROLAND HABERHAUER Dipl.-Ing. RAINER KROKISIUS sind tätig im Bereich Passive Fiber Optic Components bei Siemens / Institute for Quality Engineering and Testing Hofmannstr. 51 D-81359 München Fon: 089/722-21539 Fax: 089/722-25326 eMail: rainer.krokisius@icn.siemens.de
Moderne optische DWDM-Übertragungssysteme nutzen den Wellenlängenbereich des 3. optischen Fensters bis 1640 nm.Es ist bekannt, daß die Krümmungsdämpfung von LWL-Fasern mit zunehmender Wellenlänge und abnehmenden Krümmungsradius überproportional ansteigt. In der Praxis kann es vorkommen,daß der spezifizierte Mindestkrümmungsradius zumindest lokal unterschritten wird. Um Dämpfungsbudget- Überschreitungen zuverlässig zu vermeiden, muß der Zusammenhang zwischen Krümmungsradius und dadurch hervorgerufener Dämpfung ermittelt werden und gegebenenfalls der Mindestkrümmungsradius angepaßt werden.
|
| |
|
 |
|
 |
 |
 |