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| Teamarbeit wird bei ElektronikerInnen für Betriebstechnik großgeschrieben – bereits während der abwechslungsreichen Ausbildung. |
Die Elektroniker und Elektronikerinnen für Betriebstechnik betreiben Systeme und Anlagen verschiedener Bereiche: Energieversorgung Mess-, Steuer- und Regelungstechnik Kommunikationstechnik Meldetechnik Antriebstechnik Beleuchtungstechnik. Die Betreuung beginnt bei der Montage und Installation und endet bei der Instandhaltungund Wartung. Typische Einsatzgebiete sind Energieverteilungsanlagen und -netze, Gebäudeinstallationen, Betriebsanlagen, produktions- und verfahrenstechnische Anlagen, Schalt- und Steueranlagen sowie elektrotechnische Ausrüstungen.Das Aufgabenfeld der ElektronikerInnen fürBetriebstechnik ist vielfältig. Es umfasst die Übernahme elektrischer Anlagen und das Entwerfen von Anlagenerweiterungen oder -änderungen.Auch richten sie Arbeitsplätze und Baustellen ein, organisieren die Errichtung von Anlagen, überwachen die Arbeit von Dienstleistern und anderen Gewerken. Zu ihrer Arbeit gehört auch die Montage und Installation von Leitungsführungssystemen sowie Informations- und Energieleitungen. Sie installieren und richten Maschinen sowie Antriebssysteme einschließlich pneumatischer oder hydraulischer Komponenten ein. Der Zusammenbau von Schaltgeräten und Automatisierungssystemen sowie die Verdrahtung, Programmierung und Konfiguration von Systemen ist ebenfalls Bestandteil ihrer Arbeit. Sie überprüfen die Funktion sowie die Sicherheitseinrichtungen von Systemen und überwachen Anlagen. Die Durchführung regelmäßiger Prüfungen und die Analyse auftretender Störungen beinhaltet auch die Ergreifung von Sofortmaßnahmen und die Instandsetzung. Neu errichtete Anlagen übergeben sie an die Nutzer; dabei weisen sie sie in die Bedienung ein. ElektronikerInnen für Betriebstechnik erbringen viele Serviceleistungen. Ihre Aufgabe impliziert, dass sie häufig mit englischsprachigen Unterlagen arbeiten und auch in englischer Sprache kommunizieren. Die ElektronikerInnen für Betriebstechnik arbeiten häufig im Team. Sie sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften.
Berufsausbildung bei Phoenix Contact „Qualifikation heißt Zukunft sichern.“ Seit mehr als 40 Jahren bildet Phoenix Contact eigenen beruflichen Nachwuchs aus, derzeit in mehr als elf Fachberufen.1.550 junge Menschen haben bei Phoenix Contact seit 1957 ihren Weg in den Beruf begonnen, die Mehrzahl von ihnen ist heute als Fachkraft im Unternehmen tätig. Der erste Auszubildende wurde unlängst nach mehr als 45 Jahren Berufstätigkeit bei Phoenix Contact in den Ruhestand verabschiedet. Die Ausbildungsquote weist derzeit mit rund acht Prozent eine beachtliche Höhe auf. Das Engagement in der beruflichen Ausbildung erstreckt sich vom Metall- und Elektro- über den Kunststoff-Bereich bis zu modernen kaufmännischen Berufen. Die kooperative Ingenieur-Ausbildung nutzen junge, engagierte Menschen, um im Unternehmen einen Fachberuf zu erlernen und zeitgleich ein Studium an der Fachhochschule zu absolvieren. Dabei werden nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen ausgebildet. Auch ihr Teamgeist, ihre sozialen Kompetenzen sowie sprachliche und kulturelle Fähigkeiten wer- den gleichermaßen gezielt entwickelt.
xplore
Um Schüler und Studenten, Auszubildende und Berufsanfänger für Technik zu begeistern, führt Phoenix Contact seit 1998 den Automatisierungswettbewerb „xplore New Automation Award“ durch. Er spornt Teams oder Einzelkämpfer an, ideenreich technische Lösungen zu entwickeln und außergewöhnliche Anwendungsfälle zu kreieren. Spaß an der Technik ist eine gute Grundlage für die Begeisterung im späteren Beruf! Der nunmehr dritte Wettbewerb ist im Februar 2004 gestartet. Den Siegern bietet sich die Chance, den Award aus den Händen der Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn auf der Hannover Messe 2005 persönlich entgegenzunehmen. Teilnahme-Bedingungen, Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen finden Sie unter www.xplore.org.
Berufsbild als PDF |
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