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| Bewertung von Pulsstörungen durch den vorgeschlagenen RMS-AV-Detektor |
Für Leiter, die zu Telekommunikationszwecken genutzt werden ist in der Nutzungsbestimmung 30 [1] die maximal zulässige Emissionsfeldstärke festgeschrieben. Diese Grenzwerte müssen somit von allen leitungsgebundenen Kommunikationsdiensten, wie etwa xDSL, Kabelfernsehen und Powerline Communications (PLC), eingehalten werden. Insbesondere für PLC bestand weitgehend Unklarheit, welche Größenordnung der Emissionsfeldstärke zu erwarten ist. Mit Hilfe des Koppelfaktors kann die Emission des Niederspannungsversorgungsnetzes als eine physikalische Eigenschaft des Netzes angesehen werden. Dadurch muss die Messung für eine konkrete Netztopologie nur einmalig durchgeführt werden. Anschließend kann die Emissionsfeldstärke für ein beliebiges Modem in Abhängigkeit von dessen abgegebener Leistung errechnet werden. In diesem Beitrag wird der Koppelfaktor vorgestellt sowie die Einflussgrößen erörtert, welche dessen Amplitude bedingen. Vollbeitrag als PDF |
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