| Die Begrenzung von Störemissionspegeln, die durch Computer, zugehörige Peripherie sowie elektronische Büromaschinen verursacht werden, ist in Japan seit längerer Zeit etabliert. Allerdings unterscheidet sich die Implementierung und Überwachung zum Teil erheblich von der Verfahrensweise anderer Länder. Die Begrenzung und Regulierung der Störaussendungen wird auf freiwilliger Basis, unter Aufsicht des Voluntary Control Council for Interference by Data Processing Equipment and Electronic Office Machines (VCCI), durchgeführt. Das VCCI wurde 1985 von vier japanischen Industrieverbänden gegründet, um einer Aufforderung der japanischen Regierung, die sich an Hersteller von elektronischen Geräten richtete und die Sicherung der elektromagnetischen Verträglichkeit verlangte, nachkommen zu können. Das japanische Telecommunications Technology Council schlug aus diesem Grunde dem Ministerium für Post und Telekommunikation Normen vor, die auf der international angewandten CISPR-Publikation 22 basieren. Die japanische Industrie gründete daraufhin das VCCI zur Implementierung einer freiwilligen Begrenzung von Störaussendungen. Vollbeitrag als PDF |
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