Von der Idee zur Lösung unter minimalem Integrationsaufwand – diesen Weg ebnet National Instruments durch seine breite Palette an virtuellen Instrumenten, wozu beispielsweise die Programmierumgebung LabVIEW sowie die offene standardisierte Plattform PXI gehören. "Das ganzheitliche Zusammenspiel der Hard- und Softwareplattformen PXI und LabVIEW entlang der gesamten Wertschöpfungskette nennen wir The Power of the Platform" (Rahman Jamal, Technical & Marketing Director, NI).
Mit seinen 2.900 Mitarbeitern und Direktvertriebsbüros in 37 Ländern ist National Instruments (Stammsitz in Austin, Texas) einer der führenden Hersteller von Soft- und Hardwareprodukten für PCs und Workstations. Diese werden weltweit von Wissenschaftlern und Ingenieuren zum Aufbau virtueller Mess- und Automatisierungssysteme für Messtechnik, Automatisierung, Motorensteuerung und Bildverarbeitung eingesetzt. Außerdem bietet NI mühelos zu integrierende, modulare Hard- und Software, nutzt kommerzielle Technologien, wie z. B. Standard-Computer und das Internet und ermöglicht somit kundenspezifische Lösungen. Zu den bekanntesten seiner Produkte zählen vor allem die Pakete LabVIEW mit seinen Erweiterungen, LabWindows/CVI und Hardware im Bereich Datenerfassung, Bildverarbeitung sowie GPIB- und VXI-Steuerung. Den Bereich der Industrieautomatisierung deckt NI mit dem HMI/SCADA-Softwarepaket Lookout sowie mit Hardware für Kommunikationsschnittstellen wie CAN, Foundation FIELDBUS oder RS-485 ab.
NI-Aktien werden an der amerikanischen Börse (NASDAQ National Market System) unter dem Symbol NATI gehandelt.
Im Jahr 2001 zählten mehr als 24.000 Firmen in mehr als 60 Ländern der Welt zu National Instruments' Kunden. In den letzten drei aufeinanderfolgenden Jahren listete das Wirtschaftsmagazin FORTUNE NI zu den 100 arbeitnehmerfreundlichsten Unternehmen in den USA. |
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