Firmenportrait NKL GmbH
Als einer der größten deutschen Hersteller von Ringkern-Drosseln für die Elektronik sind wir als kompetenter Ansprechpartner für die EMV und induktive Bauelemente bekannt.
Die Zufriedenheit unserer Kunden ist unser oberstes Gebot, dem wir durch fachgerechte Beratung, eine ständige Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagement-Systems, pünktliche Lieferung sowie konkurrenzfähige Preise Rechnung tragen.
Unser Stammsitz liegt in Wolpertshausen bei Schwäbisch Hall, direkt an der BAB A 6: Hier sind die Entwicklung, der Musterbau, das EMV-Meßlabor und die Endkontrolle beheimatet, große Stückzahlen fertigen wir bei unserem ausländischen Partnerbetrieb.
Die fachliche Kompetenz unserer Mitarbeiter auf dem Gebiet der EMV und induktiven Bauelemente wird durch Seminare und Vorlesungen an Fachhochschulen, regelmäßige Veröffentlichungen von Fachartikeln in Elektronikzeitschriften und durch die Mitarbeit in VDE-Ausschüssen zur Normungsarbeit eindrucksvoll dokumentiert. Der hohe Standard unseres Qualitätsmanagement-Systems wird durch unsere Zertifizierung nach ISO 9001:2000 bestätigt.
Die überwiegende Mehrzahl unserer Produkte sind kundenspezifische Entwicklungen, wobei zur Zeit ca. 4.200 verschiedene Produkte als Datenblätter vorhanden sind. Dadurch können wir oft auch in schwierigen Fällen eine Lösung anbieten.
Geschichte und Entwicklung
Der Gründer der NKL GmbH, Klaus Lorenzen, ist seit Mitte der sechziger Jahre auf dem Gebiet der Funkentstörung und EMV tätig, zuerst als Leiter eines Prüflabors in Stuttgart und dann als Geschäftsführer und Mitinhaber eines Herstellers induktiver Bauelemente. Hierbei zeigte sich schon bald sein Gespür für die Entwicklung praxisgerechter Entstörlösungen sowie der Konstruktion und Produktion induktiver Bauelemente, die mittlerweile mehrfach patentiert werden konnten.
1979 machte er sich selbständig und gründete die NKL GmbH in Gaildorf bei Stuttgart. Aus kleinen Anfängen vergrößerte sich die Firma schnell, bis die Produktionsfläche für die über 40 Mitarbeiter zu klein wurde. Deshalb folgte 1991 der nächste Schritt mit der Verlagerung der Hauptproduktion ins Ausland. Dort wurde 1994 in einer Freihandelszone ein neues Produktionsgebäude mit einer Fläche von 1.200 qm errichtet. Durch die Produktionsverlagerung konnte die Wettbewerbsfähigkeit vor allem bei großen Stückzahlen erheblich gesteigert werden. 1998 erfolgte als nächster Schritt die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001, um den hohen Qualitätsanspruch der NKL GmbH auch nach aussen hin zu dokumentieren. Zum Jahresende 1998 schied der Gründer und langjährige Geschäftsführer Klaus Lorenzen altershalber aus der Firma aus und übergab die Leitung der NKL GmbH an seinen Sohn, Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen, der die Geschäftsführung übernahm, sowie an den Produktions- und Entwicklungsleiter, Herrn Dipl.-Ing. Bernd Spatscheck, der Prokura erhielt. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung stiessen die Expansionsmöglichkeiten der NKL GmbH am alten Standort in Gaildorf an ihre räumlichen Grenzen, was einen kompletten Neubau erforderlich machte. Deshalb begann Anfang 1999 die Errichtung unseres neuen Stammsitzes in Wolpertshausen, verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A6 Heilbronn - Nürnberg gelegen. Mitte Mai 2000 konnte das neue Firmengebäude mit einer Produktions- und Lagerfläche von 1.600 qm und einer Bürofläche von 400 qm bezogen werden. Damit konnte die unbefriedigende Raum- und Verkehrssituation gelöst werden. Die in Wolpertshausen verbliebene Entwicklung mit angegliederter Kleinserien- und Musterfertigung stellt eine schnelle Bedienung mit Musterbauteilen für Entwickler sicher.
Diese erfreuliche geschäftliche Entwicklung ist auch ein Erfolg unseres weiter ausgebauten Vertriebs: Seit Ende 1997 haben wir einen selbständigen Handelsvertreter für Nordwestdeuschland, seit Anfang 1999 einen eigenen Aussendienst für Süddeutschland, die anderen Regionen und unsere ausländischen Kunden werden von unserem Stammhaus in Wolpertshausen direkt betreut.
Zur Zeit (Anfang 2003) beschäftigt die NKL GmbH in Wolpertshausen 35 Mitarbeiter und die ausländische Produktionsfirma ca. 80 Mitarbeiter, der Umsatz stieg auf über 5 Mio. Euro p. a.
Geschäftsfelder
Hauptgeschäftsfeld der NKL GmbH ist die Entwicklung und Produktion von Ringkern-Drosseln und Funkentstörfiltern. Der überwiegende Anteil der Ringkern-Drosseln dient der Funkentstörung bzw. der Erhöhung der Störfestigkeit. Mit der immer stärker werdenden Verbreitung getakteter Stromversorgungen nimmt allerdings auch der Anteil der Speicherdrosseln und der Zündübertrager zur galvanisch getrennten Ansteuerung von Schalttransistoren immer mehr zu. Ein weiterer Wachstumsmarkt zeichnet sich mit den PFC-Controllern ab, mit denen die Qualität des Stromnetzes durch Verringerung der Netzoberschwingungen verbessert werden soll.
Strom-Spannungs-, Strom-Strom-Wandler sowie kundenspezifische Sonderanfertigungen runden das Lieferprogramm ab.
Parallel zur Produktion nimmt auch die Bedeutung der EMV-Dienstleistungen immer mehr zu.
In unserem Labor können die meisten, zur CE-Kennzeichnung wichtigen EMV-Prüfungen durchgeführt werden, wobei hier weniger die reine Routinemessungen im Vordergrund stehen als vielmehr die praxisbezogene Problemlösung auch in schwierigen Fällen.
Ansprechpartner
Geschäftsführer : Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen Prokurist : Dipl.-Ing. Bernd Spatscheck Qualitätsmanagementbeauftragter : Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen Leiter EMV-Labor : Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen Leiter Produktion : Dipl.-Ing. Bernd Spatscheck Vertrieb und Applikation : Dipl.-Ing. Bernd Spatscheck, Dipl.-Ing. Uwe Lorenzen, Karl-Heinz Weiß Leiter Einkauf : Technischer-Betriebswirt Stefan Möller Leiter Fertigung : Thomas Frank Auftragsbearbeitung : Marlies Bader, Maren Karle, Dirk Jezierny EMV-Labor : Ralf Irion Werkzeugbau : Michael Thieme Buchhaltung : Marion Ziegler
Kunden
Zu unseren Kunden gehören sowohl für unsere Produkte als auch die Dienstleistungen u. a.:
AEG-MIS Ulm, Beckhoff Verl, ebm Werke Mulfingen, FESTO KG Esslingen und Berkheim, Grundig Braga, Hettich GmbH Tuttlingen, Wiltronic Rankweil, Harris Rankweil, Kärcher Winnenden, Lenze Hameln, Mannesmann-Tally Ulm, Moeller Bonn, ROBERT BOSCH GmbH Erbach, Hildesheim, Mondeville, Reutlingen, Salzgitter, Schwieberdingen, Sielaff Herrieden, SIEMENS AG Berlin, Ditzingen, Essen, Hannover, Leipzig, München, Nürnberg, Regensburg, Stöber Pforzheim, Thyssen Leinfelden, Ziehl Schwäbisch Hall, Ziehl-Abegg Künzelsau und viele andere mehr (ca. 800 div. Kunden). |
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